Marquis
Diefenbacher.
Fotograf und 3D Artist in Bünde, Nordrhein-Westfalen. Ich mache Bilder, die aussehen wie Stills aus einem Film, den es nicht gibt — und ich mache sie mit der Kamera und im Renderer, je nachdem, was das Projekt braucht.

Bürgerlich heiße ich Markus Diefenbacher, gearbeitet und veröffentlicht wird unter Marquis Diefenbacher. Beides ist dieselbe Person, und beides findet man hier.
Angefangen habe ich bei der Fotografie — Fashion, Portrait, Editorial, später Automotive und Produkt. Irgendwann reichte die Kamera nicht mehr für das, was ich sehen wollte: Produkte, die es noch nicht gab, Szenen, die in keinem Studio aufzubauen waren, Varianten, für die niemand ein zweites Shooting bezahlen wollte. Also kam 3D dazu. Nicht als zweites Standbein, sondern als Verlängerung derselben Arbeit.
Das prägt bis heute, wie meine Renders aussehen. Ich baue Licht im Renderer so auf, wie ich es am Set aufbauen würde: eine dominante Lichtquelle, harte Kanten, Schatten, die versaufen dürfen. Deshalb sieht mein CGI nicht aus wie CGI, sondern wie etwas, das jemand fotografiert hat.
Wie ich arbeite
Eine Person, zwei Disziplinen
Foto und CGI kommen von derselben Hand. Das heißt: kein Bruch im Look, wenn ein echtes Foto und ein gerendertes Produkt im selben Bild landen — und keine Abstimmung zwischen zwei Dienstleistern, die sich nicht kennen.
Festpreis statt Tagessatz
Du weißt vorher, was es kostet und wann es da ist. Zwei Korrekturrunden sind eingeschlossen. Was den Preis bewegt, ist der Umfang — nicht die Zahl der Schleifen.
Konzept vor Produktion
Moodboard und Previs zuerst, dann Look-Freeze, dann Produktion. Im CGI sind Änderungen günstig, solange sie vor dem Final Render kommen. Danach werden sie teuer — deshalb entscheiden wir früh.
Direkt, ohne Agenturschleife
Du sprichst mit der Person, die das Bild macht. Antwort auf Anfragen innerhalb von 24 Stunden.
Arbeiten im Portfolio
Fotografische Auftragsarbeiten entstanden unter anderem für und mit:
Die CGI-Arbeiten auf dieser Seite sind freie Studien in Blender — kein Kundenauftrag. Ich baue sie, um Material, Licht und Komposition an realen Produkten zu testen; die genannten Marken sind daran nicht beteiligt. Das Portfolio kennzeichnet beides getrennt.
Werkzeug
Kamera
Mittelformat, wo es die Datei hergeben muss, Kleinbild für alles Bewegliche. Festbrennweiten zwischen 40 und 85 mm, offen. Licht über LED und Tungsten mit Color-Gels — Farbe entsteht am Set, nicht erst im Grading.
3D
Blender und Cinema 4D, gerendert mit Octane oder Redshift. Materialien physikalisch korrekt — Glas, Metall, Leder, Wasser.
Post
Grading in DaVinci Resolve, derselbe Farbworkflow für Foto und CGI. Retusche zurückhaltend: Haut bleibt Haut.
Web
Diese Seite ist selbst gebaut — statisch, ohne Baukasten, inklusive der WebGL-Punktwolke im Intro. Portfolio-Sites und Landingpages gehören mit zum Leistungsangebot.
Wo
Das Studio sitzt in Bünde in Ostwestfalen, zwischen Bielefeld, Herford und Osnabrück. Für Shootings komme ich dorthin, wo das Set steht — in NRW, bundesweit und auf Anfrage international. CGI-Projekte laufen ohnehin vollständig digital: Briefing, Freigaben und Lieferung brauchen keine gemeinsame Anwesenheit.
Kontakt
Projekt im Kopf?
Zwei Sätze reichen für den Anfang: was, für wen, bis wann. Antwort innerhalb von 24 Stunden.
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